Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit


Ruhe in sich selbst finden
Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit

Der Terminkalender ist voll, der Alltag belastend: Viele Menschen sind heute im Dauerstress. Das Erlernen von Achtsamkeit verspricht Abhilfe. Doch wie funktioniert es?

Dauerstress macht anfälliger für Krankheiten

Der ideale Alltag besteht aus einem ständigen Wechsel aus Anspannung und Entspannung. Doch bei immer mehr Menschen gerät diese fragile Balance aus dem Gleichgewicht. Die Folgen sind dramatisch: Überwiegt der Stress dauerhaft, erhöht sich der Blutdruck, rote Blutkörperchen und Fette verstopfen die Gefäße. Im schlimmsten Fall drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall. In den seltenen Ruhezuständen wiederum wird der Körper anfälliger für Krankheiten. „Eine lange Phase des Stresses ist nie gut für Körper und Geist. Sie kann beispielsweise Schlafstörungen, psychisch bedingte Magen-Darmprobleme, Konzentrationsstörungen und Dauermüdigkeit hervorrufen“, ergänzt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der Barmer.

Mehr Aufmerksamkeit auf das „Hier“

Einen Ausweg aus dem Dauerstress bietet das Praktizieren von Achtsamkeit. Ihr Ziel ist es, dem Wesentlichen, dem „Hier“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken. „Manchmal reicht es schon, bei einem kurzen Spaziergang oder dem Blick aus dem Fenster auf die Dinge zu achten, die im Alltag oft übersehen werden, und sich daran zu erfreuen. Das kann die Blume am Wegesrand oder das Lächeln einer vorbeigehenden Person sein. Man versucht, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn bewusst wahrzunehmen, um sich selbst zu entschleunigen“, erklärt Jakob-Pannier.

Achtsamkeit ist immer und überall möglich

Eine andere Form der Achtsamkeit ist es, sich bewusst von der Umwelt abzuschotten und sich stattdessen auf Dinge zu konzentrieren, die einen glücklich machen. Besonders vorteilhaft laut der Expertin: Achtsamkeitsübungen können immer und überall durchgeführt werden. Oft reichen auch schon kleine Momente an Achtsamkeit, um den Alltagsstress zurückzudrängen.

Quelle: Barmer

News

Wie sinnvoll ist die Zungenbändchen-OP?
Wie sinnvoll ist die Zungenbändchen-OP?

Nicht vorschnell entscheiden

Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?   mehr

Diabetes bei Frauen oft übersehen
Diabetes bei Frauen oft übersehen

Gendermedizin beim Stoffwechsel

Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.   mehr

7 Tipps zum Inhalieren von Asthmaspray
7 Tipps zum Inhalieren von Asthmaspray

Häufige Fehler vermeiden

Damit ein Asthmaspray gut wirken kann, muss es bis tief in die Lunge vordringen. Doch das ist gar nicht so einfach. Vor allem ältere Patient*innen machen beim Inhalieren einiges falsch.   mehr

Zuckermedikament schützt Auge
Patient bekommt den Augeninnendruck mit einem Goldmann-Ophthalmotonometer  gemessen.

Nützlicher Nebeneffekt

GLP-1-Rezeptoragonisten senken bei Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht nur den Blutzucker. Sie schützen offenbar auch vor einem Glaukom.   mehr

Was ist dran am Proteinhype?
Frau sitzt auf Trainingsmatte und bereitet sich einen Protein-Shake zu.

Joghurt mit Eiweiß bitte

Joghurt mit High Protein, Schokolade mit Protein, oder gleich ein ganzes Regal mit Proteinshakes – Lebensmittel mit Proteinzusatz sind aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Die Versprechen der Industrie sind groß: Wer mehr Proteine isst, nimmt ab, Proteine machen Muskeln und Veganer*innen sind vom Mangel bedroht. Stimmt das?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Stadt-Apotheke-Staaken
Inhaber Christian Kelsch
Telefon 030/3 66 94 81
Fax 030/25 81 93 53
E-Mail ckelsch@web.de